Veröffentlichungen aller Art

die den Verein Sport für betagte Bürger Krefeld e. V. betreffen,
sind mit dem Vorstand des Vereins abzustimmen.

 

 

V o r a b i n f o r m a t i o n

H o s p i z  -  L a u f   2 0 1 7

 

Liebe Mitglieder,

auch in diesem Jahr findet wieder ein Sponsorenlauf zum Krefelder

                                    Hospiz am Blumenplatz

statt. Am

                                Sonntag, 24. September 2017

fällt zum siebten Mal der Startschuss - und wir sind wieder mit einer eigenen Wegstrecke dabei:

                                Startpunkt Moerser Straße 43

Die Strecke ist ca. 2,6 km lang und führt über die Blumentalstraße durch die Stadt, den Stadtgarten bis zum Blumenplatz. Auch den weniger sportlich trainierten Mitgliedern bieten wir die Möglichkeit am Sponsorenlauf teilzunehmen, da unsere Gruppe nicht läuft, sondern geht. 

Weitere Informationen und ein Anmeldeformular werden allen Vereinsmitgliedern Mitte August zugestellt.

Für diese Veranstaltung benötigen wir noch freiwillige Helfer als Streckenbegleiter. Wenn Sie uns unterstützen möchten, melden Sie sich bitte unter Telefon:


02151/477469 - Heike Klein oder 02151/409375 - Kalli Ibach.






















Liebe Mitglieder,

mein Name ist Martin Kujawa, ich bin 64 Jahre als, verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Beruflich war ich 46 Jahre als Privatkundenbetreuer in der Sparkasse Krefeld tätig. Meine Hobbies sind (Model-) Eisenbahnen. Außerdem bin ich aktiver Jazzmusiker.

In der Mitgliederversammlung im Mai 2015 haben Sie mich zum neuen Gechäftsführer unseres Vereins gewählt. Aufgrund meiner zum damaligen Zeitpunkt noch andauernden Berufstätigkeit habe ich das Amt nach meiner Pensionierung zum 1.1.2016 angetreten. Nach einem Jahr Tätigkeit möchte ich ein erstes Fazit ziehen.
Im Vorfeld meiner Entscheidung, für die Geschäftsführung zu kandidieren, habe ich mehrere Gespräche mit dem damaligen Vorstandüber die Aufgaben des Geschäftsführers geführt. Angesichts der Vielfalt der Aufgaben war ich zunächst etwas nachdenklich und zurückhaltend. Letztendlich hat mich ein Gespräch mit unserer Schatzmeisterin Resi von der Fuhr, in dem sie mir die tatkräftige Unterstützung aller Vorstandsmitglieder zusicherte, von der Richtigkeit meiner Kandidatur überzeugt.

Ich darf sagen, dass sie Wort gehalten hat. Ich danke an dieser Stelle ausdrücklich allen Vorstandsmitgliedern für alle Hilfe, die ich bei der Bewältigung meiner Aufgaben erfahren durfte. Der Schwerpunkt meiner Arbeit lag in 2016 auf der Ermittlung des Qualifikationsstandes unserer Übungsleiter. Um einen Überblick zu erhalten, habe ich zunächst anhand der uns vorliegenden Unterlagen und des von uns entwickelten Personalbogens den Ist-Zustand ermittelt. Unser in den Vorstand kooptiertes Mitglied Kalli Ibach ist vom Gesamtvorstand beauftragt und autorisiert, künftig die Aus- und Fortbildung der Übungsleiter federführend zu koordinieren.

Ein weiterer Aspekt ist die Ableistung eines aktuellen (nicht älter als zwei Jahre) Erste-Hilfe-Kursus. Ziel des Vorstandes war und ist auch künftig einen hohen Qualitätsstandard der Übungsleiter und Gruppenbetreuer sicher zu stellen. Dafür haben fast alle Übungsleiter und Gruppenbetreuer im Jahre 2016 an einem Erste-Hilfe-Kursus im „Haus 43“ teilgenommen und sich verpflichtet, alle zwei Jahre diesen Kurs zu erneuern. So ist gewährleistet, dass in jeder Gruppe ein qualifizierter Ersthelfer im Bedarfsfall zur Verfügung steht. Für dieses Verfahren sind wir übrigens ausdrücklich auch von unserem Dachverband, dem Verband für Modernen Fünfkampf, als vorbildlich gelobt worden.

Lassen Sie mich zum Schluss noch einen Ausblick auf das Jahr 2017 machen. Meine Aufgaben als Geschäftsführer liegen ja nicht so sehr im sportlichen Bereich, sondern eher im Verwaltungsbereich. Dies ist jedoch alles andere als langweilig. Es gilt, unseren Verein rechtlich und steuerlich zukunftsfähig aufzustellen. An dieser Stelle nur so viel: Aufgrund neuer und sich immer schneller verändernder Gesetze und Bestimmungen gibt es hier Handlungs- und Umstrukturierungsbedarf. Wir, der geschäftsführende Vorstand, sind hierzu in enger Abstimmung mit einer in der gemeinnützigen Vereinsarbeit sehr erfahrenen Wirtschaftsgesellschaft. Um den Gemeinnützigkeitsstatus auch langfristig zu sichern, gilt es, Satzung, Angebote und Verwaltungsabläufe zu überprüfen und den Erfordernissen anzupassen. So ein Veränderungsprozess muss zügig, aber auch mit der nötigen Sorgfalt und Nachhaltigkeit gestaltet werden

Ein weiterer Punkt meiner Tätigkeit wird in diesem Jahr die Zentralisierung von Aktivitäten und Präsenz im „Haus 43“ sein, damit Sie, liebe Mitglieder, künftig eine feste Anlaufstelle dort haben, Dies erfordert naturgemäß eine Besetzung unseres Büros und ebenso die Modernisierung der EDV-Struktur. Sie sehen, wir im Vorstand haben auch in 2017 so Einiges „vor der Brust“, um unseren Verein „Sport für betagte Bürger Krefeld e. V.“ in der Tradition der Angebote für Menschen in der zweiten Lebenshälfte und gleichzeitig neuen Bedürfnissen angepasst, in die Zukunft zu führen.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Martin Kujawa

 


Fit für die Erste Hilfe: Qualifizierung der Übungsleiter im Verein Sport für betagte Bürger Krefeld

Jetzt sind alle 82 Übungsleiter im Verein „Sport für betagte Bürger Krefeld“ in Sachen „Erste Hilfe“ auf dem aktuellen Wissensstand. Auf Initiative des Vorstandes haben sie in den vergangenen Monaten an einem eintägigen Seminar „Erste Hilfe – bezogen auf Menschen in der zweiten Lebenshälfte“ teilgenommen.

Der Hintergrund: Unser Vereinsvorstand möchte den Mitgliedern bei den unterschiedlichsten Aktivitäten im Verein einen hohen Standard bieten. Das bezieht sich sowohl auf das breite Spektrum der Angebote, als auch auf ein hohes Maß an Sicherheit. Alle Übungsleiter und Betreuer bieten spezielle Angebote für Menschen ab Mitte 50 bis über 90 Jahre. Zwischenfälle können jederzeit auftreten, ob im Alltag, bei sportlichen Aktivitäten oder bei Bildungsangeboten. Dem Vorstand war es ein Anliegen, dass die Mitglieder wissen: Bei Unternehmungen mit dem Verein „Sport für betagte Bürger“ haben sie immer Erste Hilfe-geschulte Menschen an ihrer Seite. „Von daher gehört eine regelmäßige Erste–Hilfeausbildung zum Pflichtprogramm für alle, die im Verein Verantwortung übernommen haben. Dies gilt auch für alle Vorstandsmitglieder“, so die Vereinsvorsitzende Karin Meincke. Insgesamt hatten sechs Schulungstermine stattgefunden.

Die besondere Thematik hat ihre Gründe, so Hans-Dieter Diercks, Übungsleiter Erste Hilfe: „Bei Menschen ab etwa 50 Jahren sollte sich der Ersthelfer auf Besonderheiten im zweiten Lebensabschnitt einstellen. Er / Sie muss etwa Altersschwerhörigkeit, Sehleiden wie Grauer Star, das Vorhandensein eines Herzschrittmachers oder eines Defi-Implantates in Betracht ziehen.“ Auch Medikamenten-Wirkungen etwa von Blutverdünnern sind zu bedenken – oder bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung die Tatsache, dass ein Herzschrittmacher immer 80 Impulse in der Minute aussendet. Ein wesentliches Element dieser Erste Hilfe-Schulungen war daher die Kommunikation zwischen Übungsleiter und Teilnehmern, so Diercks: „Der Übungsleiter muss wissen, wie sich die Gruppe der Kursteilnehmer zusammensetzt und welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen eventuell vorhanden sind.“ Das gelte für ein Wander-Angebot ebenso wie für Kegeln oder einen Sprachkurs. „Wenn ich die Teilnehmer kenne, kann ich im Notfall richtig reagieren“, betont Diercks – daher empfehle er jedem Übungsleiter, zu Beginn des Angebotes den aktuellen körperlichen Zustand der Teilnehmer zu erfragen.

Dazu wurden in den Seminaren die „klassischen“ Inhalte der Erste Hilfe-Schulung vermittelt: Herz-Lungen-Wiederbelebung, stabile Seitenlage, das Erkennen eines Schlaganfalles oder eines Angina Pectoris-Anfalles und das Verhalten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Letztlich gelte in jedem Alter, dass bei einem Notfall jede Sekunde zählt und ein Hirn höchstens drei Minuten ohne Sauerstoff-Versorgung bleiben kann – danach sterben im Minuten-Takt zehn Prozent des Hirns ab.

Der Vorteil der Schulung ist für Diercks, der seit Jahrzehnten Erste Hilfe-Kurse für jedes Alter (Grundschulkind bis Senior) macht, dass es für diese Zielgruppen keine vorgeschriebenen Abläufe gibt, anders als bei den Führerschein-Kursen.

Die Reaktion der Übungsleiter sei am Ende durchweg positiv gewesen – auch wenn einige zu Beginn nicht sicher waren, dass die Erste Hilfe-Kenntnisse für ihr jeweiliges Angebot notwendig wären.

 

„Wir wollen das Thema im Verein ausbauen, auch für unsere Mitglieder, die diesen Wunsch schon geäußert haben. Sie sehen den Vorteil nicht nur für die Aktivitäten im Verein, sondern auch für ihre eigenen Familienangehörigen, vom Ehepartner bis zum Enkel- und Urenkelkind. Der Standard für die Verantwortlichen sieht Auffrischungskurse alle zwei Jahre vor“, so Karin Meincke - denn letztlich könne ein Schwächeanfall oder schlimmeres jederzeit jeden treffen: das 50-jährige Vereinsmitglied ebenso wie ein hochbetagtes.

Nadia Joppen

 

Das Förderprogramm braucht Bekanntheit:
Bernhard Tenhumberg (CDU MdL) besucht Verein „Sport für betagte Bürger“

                                                   
BU: Sportvereine sollten sich über die Fördermöglichkeiten des Programms „Bewegt ÄLTER werden in NRW“ informieren – u.a. dafür warb der CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg (7.v.li.) – beim Verein „Sport für betagte Bürger Krefeld e.V.“  mit Mitgliedern der CDU-Fraktion (li.) und des Vereins mit der Vorsitzenden Karin Meincke (8.v.li.) und Ex-Bundesliga-Trainer / Vereinsmitglied Rolf Schafstall (rechts v. Meincke)

 

Sport und speziell auch Vereinssport hilft, fit und geistig rege zu bleiben – und ist ein gutes Mittel, um Einsamkeit im Alter zu vermeiden. Wie Vereine Geld des Landes NRW für gezielte Angebote an ältere Menschen erhalten können, erklärte Bernhard Tenhumberg (MdL; CDU-Sprecher im Landtags-Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend) bei einem Besuch im „Haus 43“ des Vereins „Sport für betagte Bürger Krefeld e.V.“ Extra für diesen Termin war auch eines der prominentesten Mitglieder des Vereins – der ehemalige Fußball-Bundesligatrainer Rolf Schafstall – gekommen. Welche Highlights er zukünftig dem Verein noch bieten wird, ließen er selbst und der Vorstand bedeutungsvoll schmunzelnd offen.

Tenhumberg und Mitglieder der Krefelder CDU-Fraktion unter Führung von Heidrun Hillmann besuchten den Verein im Rahmen der CDA-Sommertour. Der Landtagsabgeordnete stellte den Vereinsmitgliedern und den Politikern das Programm „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ vor, dass die Landesregierung finanziert und mit dem Landesportbund und den Stadtsportverbänden umsetzt. Es gehe darum, flächendeckend Strukturen zu entwickeln, damit auch ältere Menschen sich bewegen, erklärte Tenhumberg. Das Thema war für ihn deswegen so wichtig, weil sich das Bewusstsein, dass körperliche und geistige Fitness Krankheiten reduzieren, immer noch nicht durchgesetzt habe. Dabei gehe es aber auch um die Qualität der Angebote und die Schulung der Übungsleiter, „wer das macht, soll qualifiziert sein. Deswegen werden über das Programm Basis-Schulungen gefördert“, erklärte er – und ein Verein könne mit 6000 oder 7000 Euro für diese Schulungen große Effekte erzielen. Er zeigte auf, dass Vereine über die örtlichen Stadtsportverbände die Förderung beantragen könnten. Tenhumberg sagte, er habe Vereinsamung an einem eklatanten Beispiel in seiner Heimatstadt Vreden erlebt und wisse daher, „eine strukturierte Woche im Alter ist auch wichtig. Ich bin jedem dankbar, der Senioren Unterstützung anbietet.“ Keine Landesregierung, egal, in welcher politischen Konstellation, stelle das Förderprogramm in Frage, betonte er – aber es sei noch nicht bekannt genug.

Die Vereinsvorsitzende Karin Meincke und die Vorstandsmitglieder stellten den Besuchern die Angebote und die neue Vorstands-Strategie „Sport mit Gehaltserhöhung“ – „gehaltvoll – Sport, der sich lohnt“, so Meincke – vor. Diese wurde mit Bärbel Lonczyk, Lehrerin für Alexander-Technik, entwickelt. Es gehe darum, die vorhandenen sportlichen Angebote mit einer erweiterten Bedeutung zu füllen – den Sinn zu finden, Bewegung und die „Reise ins Rückenparadies“ zu suchen oder auch die Integration von Flüchtlingen über Kontakte zur afrikanischen Gemeinde in Krefeld zu fördern, so Meincke: „Der nächste Schritt ist es, die Übungsleiter des Vereins zu schulen.“ Wichtig sei dem Verein, über eine sehr niedrige Beitrags- und Kostenstruktur auch Möglichkeiten für Menschen mit geringem Einkommen zu bieten.

Weiteres Thema war die bessere finanzielle Ausstattung des Ehrenamtes. Tenhumberg regte unter anderem an, zu prüfen, wie ehrenamtliche Tätigkeit steuerlich relevant oder in die Rentenberechnung einbezogen werden könne. Außerdem brauche der ehrenamtlich organisierte Vereinssport Begleitung durch das Hauptamt (Landessportbund/Stadtsportverbände). Er habe viel mitgeschrieben und nehme aus der Vorstellung des Vereins viel mit, „was ich hier gehört habe, ist wirklich modellhaft“, so
Tenhumberg – und sein letztes Stichwort sei „Freude – ich habe bei Ihnen Freude gespürt und Sie können sie vermitteln“.

Auch für die Krefelder CDU-Politiker war der Besuch sehr informativ und besonders Hillmann (Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Senioren) hatte Fragen – sie wollte u.a. wissen, wie die viele ehrenamtliche Arbeit des Vorstandes in Hauptamt-Vollzeitstellen umgerechnet werden könne – „geschätzt 6,5 Stellen“, so Meincke.

Nadia Joppen

 

Erste Hilfe (kann) Leben retten

Ein Mensch kann nur 3 Minuten ohne „Sauerstoff“ überleben.

So schnell wie ein Erst-Helfer helfen könnte ist der Rettungsdienst nicht. Er braucht nach dem Notruf mindestens 8 Minuten.

Um immer aktuell und fit zu sein, sollte Jeder seine Kenntnisse in Erste-Hilfe immer auffrischen:

-    Wie stelle ich Bewusstsein, Atmung und Kreislauf fest, muss geübt werden.

-    Seitenlage, Lagerung beim Herzinfarkt oder Schlaganfall sind weitere wichtige
     Punkte fürs richtige Helfen vor Ort.

-    Versorgen von Verletzungen nicht zu vergessen

      

Alle Maßnahmen in der Erste-Hilfe sind „kinderleicht“ und Jeder kann sie erlernen und durchführen.

Es kann Jeden jeder Zeit treffen, und wird man zum Notfall – wenn dann keiner da ist, der hilft – kann das Leben zu Ende sein oder man wird möglicherweise zum Pflegefall.

Das will doch keiner selbst erleben oder miterleben.

Daher nehmen Sie sich (ein wenig) Zeit für das Thema Erste Hilfe.

H. D. Diercks

Der Vorstand hat es sich zum Ziel gesetzt, alle im Verein Tätigen nach den neuesten Vorschriften zu schulen, um möglichst hohe Sicherheit für unsere Mitglieder zu gewährleisten. Deshalb wurden Erste-Hilfe-Kurse organisiert, an denen alle Übungs­leiter und Gruppenbetreuer teilnahmen. Damit ist die Möglichkeit gegeben, im Notfall zu helfen.

Die Kurse fanden in Haus 43 statt. Die Kosten hat der Verein übernommen.

Der Vorstand


 

Fahrgemeinschaften


Von einem unserer Mitglieder wird angeregt, Fahrgemeinschaften zu bilden, damit auch nicht motorisierte Mitglieder an den verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen können. Dies könnte für Trainingsgruppen oder auch für Einzelveranstaltungen gelten.

Wenn Sie bereit sind, andere mitzunehmen, melden Sie sich doch bitte bei einem Vorstandsmitglied. Wir werden dann bei Bedarf Ihre Telefonnummer weitergeben, damit Sie sich direkt verabreden können.

 

 

 

 


L i e d  d e s  V e r e i n s

Melodie: in Berlin unter den Linden,
 von W. Kollo (Marsch)   
   

Bei “Sport für betagte Bürger”,
fühlen wir uns richtig wohl.
Der “Sport für betagte Bürger”,
ist für uns ein fester Pol.
Neue Kraft, frohe Gedanken,
kann man da mit Freude tanken.
Wer dazu ist gern bereit,
der erlebt Geselligkeit.

Bei “Sport für betagte Bürger”,
Langeweile kennt man nicht.
Man lernt nette Menschen kennen,
noch aktiv sein, schöne Pflicht.
Haben wir auch manchmal Falten,
bleiben wir die rüst’gen Alten.
Schöne Reisen, nah und weit
hält man da für uns bereit.

Bei “Sport für betagte Bürger”,
lernt man Englisch, Wort für Wort,
Wandern, Schwimmen und Gymnastik
oder macht ‘nen andern Sport.
Kegeln, Tanzen steht im Plan,
ist man sechzig, fängt man an.

Bei “Sport für betagte Bürger”,
geht es manche Woche rund.
Da wird fleißig oft gebastelt,
Bilder malt man schön und bunt.
Und zu Kaffee und zu Kuchen,
Leute, kommt uns mal besuchen.
Dreiundvierzig, Mörser Straß’,
da erlebt ihr euren Spaß.
   
   

Dieser Text wurde dem Verein “Sport für betagte Bürger
Krefeld e. V.” gewidmet von Gerd Roelofsen.
   
   

A k t i v  a b  6 0
Sport für betagte Büger Krefeld e. V.

Melodie: Im Frühtau zu Berge
Text: Heidrun Zimmermann-Bleier

Wir sind Aktiv ab sechzig,
so soll es auch sein.
Sport für betagte Bürger
heißt unser Verein.
II: Wir wandern, tanzen, singen,
das kann nur Freude bringen.
Kommt mit und versucht es doch selbst einmal. :II

Im Haus dreiundvierzig,
da trifft man sich gern,
zum Malen, Englischkursen,
von nah und von fern.
II: Gymnastik, Jazztanz, Singen,
das kann nur Freude bringen.
Kommt mit und versucht es doch selbst einmal. :II

Ohn’ Ehrenamt und Vorstand
wir können nicht sein.
Drum danken wir den Helfern
in unserm Verein.
II: Damit wir lang’ noch singen,
und allen Freude bringen.
Kommt mit und versucht es doch selbst einmal. :II
 
   
   

Die Formulare zum Vortrag “Patientenverfügung” von Prof. Dr. Becker können angefordert werden bei der Ärztekammer Nordrhein, Tel. 0211/43020 oder im Internet: www.aekno.de  oder www.ekd.de Kopien der Textvorschläge sind bei Marita Mewesen, Tel. 561167 zu erhalten.